Borreliosebehandlung

Die durch Zecken und nach neuesten Erkenntnissen auch durch verschiedene Mückenarten übertragene Borreliose kann jedes Organ befallen und viele Symptome vortäuschen. Hierzu gehören wechselnde Kombinationen aus Allgemeinsymptomen, Hautveränderungen und neurologischen Erscheinungen. Man unterscheidet verschiedene Stadien der Erkrankung.

Der Erreger, ein schraubenförmiges Bakterium, vermag sich unserem Immunsystem geschickt zu entziehen. Der Nachweis des Erregers ist schwierig – Borrelien halten sich gern in hypotrophem, also schlecht ernährtem Gewebe wie z.B. Sehnen, Knorpel und Narbengewebe auf. Im Blut sind sie nur zeitweise zu finden, so dass Bluttests oft negativ ausfallen.

Mittlererweile  werden in der medizinischen Forschung immer mehr der sogenannten Autoimmunerkrankungen mit Borrelien in Verbindung gebracht.

Die Schulmedizin sieht bei der Behandlung gegen die Borreliose grundsätzlich eine Behandlung mit Antibiotika vor. Diese verläuft jedoch nicht selten erfolglos. Zudem stören Antibiotika und Penicillin das Ökosystem des Körpers erheblich.

Die natürliche Behandlung einer Borreliose wird in vielen Kulturen mit der Kardenwurzel durchgeführt. Die Wurzel dieser alten Heilpflanze wird seit Jahrhunderten bei Arthrose, Rheuma, Gicht und als Leberstärkungsmittel eingesetzt. Kombiniert wird die Borreliosebehandlung in meiner Praxis mit der Überhitzungstherapie, denn Borrelien sind überaus empfindlich gegen Hitze. Tipps für die richtige Ernährung während der Kur und ein vernünftiger Lebenswandel sind zudem wichtige Punkte zum Verhalten bei einer naturheilkundlichen Borreliose-Therapie.

Was einer Behandlung mit Antibiotika häufig nicht gelingt, vermag die Naturheilkunde mit ihrem ganzheitlichen Ansatz und ihren spezifischen Heilkräutern und Heilverfahren wieder ins Lot zu bringen.