KISS-Syndrom

Die Kopfgelenk-induzierte Symmetrie-Störung (KISS) kann zu Schmerzen, Schlafstörungen, Schreikrämpfen und Wachstumsstörungen führen. Sie entsteht häufig durch eine unglückliche Lagerung im Mutterleib oder aber durch den Geburtsvorgang.

Die Blockade der Kopfgelenke und die damit verbundene Verkrampfung und oft auch einseitige Verkürzung der Muskulatur sowie die daraus resultierende Verhärtung der umliegenden Strukturen haben für den Patienten eine Vielzahl von Störungen zur Folge.

Die Behandlung zielt darauf ab, die Blockade der Kopf- und Halsgelenke und die damit verbundene Verspannung dauerhaft zu lösen. Nerven, Muskulatur, Blutbahnen und Gewebe werden vom Druck befreit und wieder ausreichend versorgt. Die Beschwerden verschwinden oft nach der ersten Behandlung.